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Der Weg zur digitalen Exzellenz:
Wie kleine Schritte große Veränderungen bewirken
Die digitale Transformation ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Kleine, gezielte Maßnahmen helfen Unternehmen, nachhaltige Ergebnisse zu erzielen – mit weniger Risiko, aber größerer Wirkung.
Großer Wandel entsteht oft durch kleine, kluge Schritte.
Fortschritt beginnt nicht immer mit großen Umwälzungen. Oft sind es kleine, durchdachte Schritte – wie die Einführung eines KI-gestützten Tools oder einer digitalen Schnittstelle –, die langfristig den größten Wandel ermöglichen. Wenn Technologie auf menschliche Intelligenz, Kreativität und Erfahrungswissen trifft, entsteht ein Arbeitsumfeld, das nicht nur effizient, sondern auch zukunftsfähig ist.
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Inhaltsverzeichnis

1. Evolution statt Revolution: Warum kleine Schritte zum Erfolg führen
2. Digitale Werkzeuge: Die richtigen Tools für nachhaltigen Erfolg
3. Menschen mitnehmen: Change Management als Erfolgsfaktor
4. Grüne Digitalisierung: Nachhaltigkeit durch smarte Technologien
5. Erfolgsgeschichten: Was wir von den Besten lernen können
6. Deine Digitalisierungsreise beginnt hier: Praxisnaher Startplan
7. Digitalisierungs-Check: Ist dein Unternehmen bereit?

1. Evolution statt Revolution: Warum kleine Schritte zum Erfolg führen
Viele Unternehmen wollen bei der Digitalisierung alles auf einmal verändern – doch das birgt erhebliche Risiken. Ein strategisch klügerer Weg ist es, kontrollierte, überschaubare Schritte zu gehen.
Die Psychologie des Fortschritts
Der menschliche Verstand reagiert positiv auf erreichbare Ziele und sichtbare Erfolge. Kleine, erfolgreiche Digitalisierungsschritte erzeugen Momentum und Begeisterung im Team. Jeder Teilerfolg motiviert für den nächsten Schritt und reduziert Widerstände.
Agil statt fragil
Mit dem schrittweisen Ansatz können Sie Risiken minimieren, früh Erfolge feiern und kontinuierlich lernen. Teams können sich schrittweise an Veränderungen gewöhnen, was die Akzeptanz deutlich steigert.
Praxisbeispiel: Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wählten einen klugen, schrittweisen Ansatz. "Wir begannen mit einem einzelnen Baustein – der digitalen Zeiterfassung," berichtet die Projektleiterin. "Nach diesem ersten Erfolg konnten wir Skeptiker überzeugen und Schritt für Schritt weitere Prozesse digitalisieren." Heute ist der gesamte Ticketverkauf papierlos und mobil, mit 70% der Tickets, die über digitale Kanäle verkauft werden.
Für KMUs bietet der schrittweise Ansatz besondere Vorteile: Begrenzte Budgets können gezielt eingesetzt werden, Ressourcen werden geschont, und das Tagesgeschäft kann parallel weiterlaufen. Mit jedem erfolgreichen Projekt wächst nicht nur die digitale Reife, sondern auch die Investitionssicherheit.

2. Digitale Werkzeuge: Die richtigen Tools für nachhaltigen Erfolg
Digitale Exzellenz beginnt oft mit pragmatischen Lösungen. Die Auswahl der richtigen Tools ist entscheidend für den langfristigen Erfolg Ihrer Digitalisierungsstrategie.
Von den Grundlagen zu spezialisierten Lösungen
Der digitale Werkzeugkasten für erfolgreiche Transformation umfasst verschiedene Kategorien. Kollaborationstools wie Microsoft Teams, Slack oder Asana verbessern die Zusammenarbeit im Team erheblich. Automatisierungslösungen für Buchhaltung (sevDesk, Lexware) oder Marketing (HubSpot) entlasten von Routineaufgaben. Vom einfachen Cloud-Speicher bis zum komplexen CRM-System bieten Datenmanagement-Tools bessere Entscheidungsgrundlagen. Nicht zuletzt können branchenspezifische Softwarelösungen maßgeschneiderte Antworten auf Ihre spezifischen Anforderungen bieten.
Entscheidende Auswahlkriterien
Bei der Tool-Auswahl sollten Sie vor allem auf Benutzerfreundlichkeit achten, denn die intuitivste Lösung wird am schnellsten akzeptiert. Ebenso wichtig ist die Integration mit bestehenden Systemen, um Datensilos zu vermeiden. Achten Sie auf Skalierbarkeit, damit die Tools mit Ihrem Unternehmen mitwachsen können, und vergessen Sie nicht Sicherheit und Compliance – Datenschutz sollte von Anfang an mitgedacht werden.
Praxisbeispiel: Hawe Hydraulik, ein mittelständischer Maschinenbauer, begann seine digitale Reise mit einfachen digitalen Checklisten im Lager. "Wir wollten etwas Greifbares, das sofort funktioniert und Mehrwert bringt," erklärt der Produktionsleiter. "Die Lagermitarbeiter erfassten Bestände digital statt auf Papier – eine kleine Änderung mit großer Wirkung." Nach diesem ersten Erfolg wurden schrittweise weitere Prozesse digitalisiert. Heute sind alle Wartungs- und Fertigungsprozesse digital vernetzt, mit Echtzeitdaten für bessere Entscheidungen.
Für KMUs ist besonders wichtig: Starten Sie mit Tools, die schnell implementierbar sind und überschaubare Kosten verursachen. Cloud-basierte Lösungen mit monatlichen Abonnements statt großer Initialinvestitionen reduzieren das finanzielle Risiko und ermöglichen flexible Anpassungen.

3. Menschen mitnehmen: Change Management als Erfolgsfaktor
Digitalisierung ist kein reines IT-Thema. Sie verändert Arbeitsweisen und erfordert kulturellen Wandel. Der Mensch bleibt dabei der zentrale Erfolgsfaktor für jede digitale Transformation.
Die menschliche Seite der Digitalisierung
Technologie funktioniert nur, wenn Menschen sie annehmen und nutzen. Ein durchdachtes Change Management berücksichtigt:

- Ängste und Widerstände: Offene Kommunikation über Sorgen und Bedenken
- Individuelle Lernkurven: Unterschiedliche Vorkenntnisse und Lerngeschwindigkeiten
- Persönliche Vorteile: Klare Antworten auf die Frage "Was bringt mir das?"

Erfolgsfaktoren für gelungenes Change Management
Transparenz schaffen
Kommunizieren Sie offen und ehrlich über Gründe für die Digitalisierung, konkrete Schritte und Zeitpläne sowie erwartete Herausforderungen und wie sie gemeistert werden.
Einbinden statt Anordnen
Erfolgreiche Digitalisierung lebt von Beteiligung. Sammeln Sie aktiv Ideen und Verbesserungsvorschläge aus dem Team. Identifizieren Sie Digital-Champions in jeder Abteilung, die als Multiplikatoren wirken können. Und vor allem: Holen Sie kontinuierlich Feedback ein und nehmen Sie es ernst.
Kompetenzen entwickeln
Der Schlüssel zu nachhaltiger Veränderung liegt in der Entwicklung Ihres Teams. Bieten Sie bedarfsgerechte Schulungen an, die auf die tatsächlichen Anforderungen zugeschnitten sind. Planen Sie explizit Lernzeit ein – Kompetenzaufbau braucht Raum. Machen Sie Erfolge und Fortschritte sichtbar, um Motivation zu fördern.
Praxis-Tipp: Ein "Digital Kick-off" kann Wunder wirken. Bringen Sie Teams zusammen, demonstrieren Sie neue Tools praxisnah und lassen Sie Kollegen von ersten Erfolgen berichten. Schaffen Sie eine positive, neugierige Atmosphäre für den digitalen Wandel.
Für KMUs ist der menschliche Faktor besonders entscheidend. In kleineren Teams wirkt sich die Einstellung jedes Einzelnen stärker auf den Gesamterfolg aus. Nutzen Sie den direkteren Kontakt zu Ihren Mitarbeitenden für persönliche Gespräche und individuelles Coaching. Dies schafft Vertrauen und reduziert Widerstände.

4. Grüne Digitalisierung: Nachhaltigkeit durch smarte Technologien
Digitale Prozesse sparen nicht nur Zeit und Geld – sie helfen auch, Ressourcen zu schonen. Die Verbindung von Digitalisierung und Nachhaltigkeit schafft doppelten Mehrwert für Ihr Unternehmen.
Umweltvorteile digitaler Prozesse
Die Umstellung auf papierlose Prozesse bringt erhebliche Ressourceneinsparungen mit sich: weniger Papierverbrauch, reduzierter Lagerraumbedarf für Akten und ein geringerer Energie- und Wasserverbrauch in der Produktion. Gleichzeitig ermöglichen digitale Systeme eine effizientere Ressourcennutzung, indem sie den Energie- und Rohstoffverbrauch optimieren und Transportkapazitäten besser auslasten.
Konkrete Nachhaltigkeitsmaßnahmen
Mit digitalen Lösungen können Sie Ihren ökologischen Fußabdruck deutlich reduzieren. Setzen Sie auf papierlose Prozesse und digitale Signaturen, um den Dokumentenfluss zu optimieren. Nutzen Sie IoT und Echtzeitdaten für intelligentere Lieferketten mit kürzeren Transportwegen. Implementieren Sie Smart Building-Technologien zur automatisierten Gebäudesteuerung und fördern Sie Remote-Arbeit, um Geschäftsreisen zu reduzieren.
Praxisbeispiel: Die Otto Group zeigt, wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können. "Durch KI-gestützte Bedarfsprognosen haben wir den CO₂-Ausstoß pro Bestellung um 15% reduziert," berichtet der Nachhaltigkeitsmanager. "Unsere Systeme berechnen präzise, welche Produkte in welchen Mengen an welchen Standorten benötigt werden. Das minimiert Überbestände, reduziert Transportwege und vermeidet Retouren."
Für KMUs bietet nachhaltige Digitalisierung besondere Chancen: Kosteneinsparungen durch Ressourceneffizienz, Wettbewerbsvorteile durch verbesserte Unternehmensreputation und Zugang zu Fördermitteln für nachhaltige Digitalisierungsprojekte. Auch kleine Maßnahmen wie die Umstellung auf digitale Rechnungen oder energieeffiziente IT können bereits messbare Effekte erzielen.

5. Erfolgsgeschichten: Was wir von den Besten lernen können
Erfolgreiche Unternehmen zeigen, wie kleine, strategische Digitalisierungsschritte zu bedeutenden Veränderungen führen können. Diese Fallbeispiele bieten wertvolle Einsichten für Ihre eigene digitale Transformation.
IKEA: Vom digitalen Lager zum Omnichannel-Erlebnis
Der erste Schritt: Bestandsmanagement
IKEA begann seine digitale Reise mit der Optimierung des Lagermanagements. Digitale Systeme ermöglichten Echtzeit-Bestandsdaten und verbesserten die Lieferzuverlässigkeit.
Das Ergebnis heute
Diesen ersten Erfolg nutzte IKEA als Sprungbrett für weitere Innovationen:

- Nahtlose Integration von Online-Shop und stationärem Handel
- Virtuelle Einrichtungsplaner für Kunden
- Verbesserte Lieferzeiten und reduzierte Retouren

"Hätten wir alles auf einmal umsetzen wollen, wären wir gescheitert," erklärt ein ehemaliger Digitalmanager. "Indem wir mit der internen Logistik begannen, konnten wir Prozesse optimieren, bevor wir sie für Kunden sichtbar machten."
Netflix: Vom DVD-Versand zum Streaming-Giganten
Der Weg der kleinen Schritte
Netflix revolutionierte die Unterhaltungsbranche – aber nicht über Nacht:

- Zunächst Optimierung interner Prozesse für den DVD-Versand
- Schrittweise Entwicklung der Empfehlungsalgorithmen
- Testphase mit begrenztem Streaming-Angebot
- Kontinuierliche Weiterentwicklung basierend auf Nutzerdaten

Diese evolutionäre Strategie ermöglichte es Netflix, aus jedem Schritt zu lernen und das Geschäftsmodell kontinuierlich anzupassen, ohne das Kerngeschäft zu gefährden.
DATEV: Digitale Transformation im Mittelstand
Vom Papierbeleg zur vollständigen Automatisierung
DATEV begann mit dem digitalen Belegaustausch zwischen Steuerberatern und Mandanten – einer kleinen, aber bedeutsamen Veränderung. Heute profitieren tausende Kanzleien von:

- Automatisierter Buchhaltung mit KI-gestützter Belegauswertung
- Digitalen Workflows für Steuererklärungen und Jahresabschlüsse
- Cloud-basierten Kollaborationslösungen

Diese Praxisbeispiele verdeutlichen: Erfolgreiche digitale Transformation folgt selten einem Big-Bang-Ansatz. Stattdessen beginnt sie mit strategisch ausgewählten, überschaubaren Projekten, die schnelle Erfolge ermöglichen und den Weg für weitreichendere Veränderungen ebnen.
Für KMUs bieten diese Erfolgsgeschichten wichtige Erkenntnisse: Selbst Branchenriesen begannen mit begrenzten, fokussierten Projekten. Der Schlüssel zum Erfolg liegt nicht in der Größe des ersten Schritts, sondern in der strategischen Auswahl des Startpunkts und der konsequenten Weiterentwicklung.

6. Deine Digitalisierungsreise beginnt hier: Praxisnaher Startplan
Der Weg zur digitalen Exzellenz beginnt mit einem strukturierten Ansatz. Folgen Sie dieser praxiserprobten Roadmap, um Ihre Digitalisierung erfolgreich zu starten und nachhaltig umzusetzen.
Phase 1: Analyse und Strategie
Bestandsaufnahme
Beginnen Sie mit einer ehrlichen Analyse Ihrer aktuellen Situation. Identifizieren Sie zunächst, welche Prozesse heute manuell oder ineffizient ablaufen. Achten Sie besonders auf Medienbrüche oder Doppelarbeiten, die Zeit und Ressourcen verschwenden. Untersuchen Sie auch, welche Bereiche die höchsten Kosten verursachen oder die meisten Fehler produzieren – hier liegt oft das größte Optimierungspotenzial.

Praxis-Tipp: Führen Sie eine "Pain-Point-Analyse" durch: Lassen Sie Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen ihre drei größten täglichen Hindernisse benennen. Oft zeigen sich hier die besten Startpunkte für Digitalisierung.

Priorisierung
Bei der Priorisierung von Digitalisierungsprojekten sollten Sie auf eine ausgewogene Mischung achten: Suchen Sie nach Maßnahmen, die schnell umsetzbar sind und rasche Erfolge versprechen. Gleichzeitig sollten sie einen hohen erwarteten Nutzen bei überschaubarem Aufwand und Kosten bieten. Nicht zuletzt ist die Akzeptanz im Team ein entscheidender Erfolgsfaktor – beginnen Sie mit Projekten, die auf breite Zustimmung stoßen.
Phase 2: Pilotierung und Implementierung
Kleine Pilotprojekte starten
Der Schlüssel zum Erfolg liegt oft in der Begrenzung des Umfangs zu Beginn. Stellen Sie eine Testgruppe aus besonders motivierten Mitarbeitenden zusammen, die offen für Neues sind. Definieren Sie für Ihr Pilotprojekt klare, messbare Ziele, die Sie erreichen möchten. Ein zeitlicher Rahmen von 4-8 Wochen hat sich als ideal erwiesen – lang genug für aussagekräftige Ergebnisse, aber kurz genug, um agil zu bleiben.
Kontinuierliche Verbesserung
Die Erkenntnisse aus dem Pilotprojekt sind Gold wert für Ihre weitere Digitalisierung. Holen Sie regelmäßiges Feedback von allen Beteiligten ein und nutzen Sie diese Informationen, um Prozesse und Tools iterativ anzupassen. Dokumentieren und kommunizieren Sie Erfolge – nichts motiviert mehr als sichtbarer Fortschritt.
Phase 3: Skalierung und Optimierung
Erfolgreiche Ansätze ausweiten
Nach einer erfolgreichen Pilotphase ist es Zeit für den nächsten Schritt. Rollen Sie bewährte Lösungen schrittweise auf weitere Unternehmensbereiche aus. Entwickeln Sie dafür passende Schulungsprogramme für alle betroffenen Mitarbeitenden und richten Sie Unterstützungsstrukturen ein, die bei Fragen und Problemen helfen können.
Datenbasierte Optimierung
Eine erfolgreiche Digitalisierung lebt von kontinuierlicher Verbesserung auf Basis der gewonnenen Daten. Definieren Sie aussagekräftige KPIs, die Sie regelmäßig überprüfen. Identifizieren Sie Engpässe im Prozess und beseitigen Sie diese gezielt. Etablieren Sie regelmäßige Review-Zyklen, in denen Sie Fortschritte bewerten und neue Ziele setzen.
Für KMUs ist dieser strukturierte, schrittweise Ansatz besonders wertvoll: Er ermöglicht die optimale Nutzung begrenzter Ressourcen, reduziert Risiken und ermöglicht gleichzeitig kontinuierliche Verbesserungen. Beginnen Sie mit einem klar definierten Bereich, in dem Digitalisierung einen unmittelbaren, spürbaren Mehrwert schafft – sei es in der Kundenbetreuung, der internen Kommunikation oder der Auftragsabwicklung.

7. Digitalisierungs-Check: Ist dein Unternehmen bereit?
Bevor du in deine digitale Transformation startest, prüfe die Bereitschaft deines Unternehmens mit unserem Schnell-Check:
Strategische Klarheit: Haben wir definiert, welche konkreten Geschäftsziele wir durch Digitalisierung erreichen wollen?
Prozessverständnis: Sind unsere wichtigsten Prozesse dokumentiert und verstehen wir, wo Digitalisierung den größten Mehrwert bringt?
Team-Readiness: Gibt es Offenheit und grundlegende digitale Kompetenzen im Team?
Technische Basis: Verfügen wir über die notwendige IT-Infrastruktur (Hardware, Internetzugang, Basissoftware)?
Ressourcen: Haben wir Zeit, Budget und Verantwortlichkeiten für erste Digitalisierungsprojekte definiert?
Wenn du mindestens 3 dieser Fragen mit "Ja" beantworten kannst, bist du bereit für den Start. Bei den übrigen Punkten unterstützt dich unsere Business Innovation School mit gezielter Beratung und Schulung.

Unser zertifiziertes Weiterbildungsangebot
Die Business Innovation School bietet praxisnahe Schulungsprogramme, die speziell auf die Bedürfnisse von KMUs und Selbstständigen zugeschnitten sind:

Digitale Grundlagen für Entscheider: Strategische Weichenstellungen für nachhaltigen Erfolg
Tool-Schulungen für Teams: Praktisches Anwendungswissen für den Arbeitsalltag
Change Management für digitale Transformation: Menschen erfolgreich durch den Wandel führen
Digitale Prozessoptimierung: Vom IST-Zustand zum digitalen SOLL-Prozess

Alle Schulungen sind modular aufgebaut und können an Ihre spezifischen Anforderungen angepasst werden. Teilnehmende erhalten ein anerkanntes Zertifikat, das ihre erworbenen Kompetenzen dokumentiert.
Fazit: Kleine Schritte, große Wirkung
Der Weg zur digitalen Exzellenz beginnt selten mit einem Paukenschlag – sondern mit klugen Entscheidungen im Kleinen. Wer diese Reise strategisch und menschenzentriert angeht, sichert sich nachhaltige Effizienz, Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit.
Digitalisierung ist kein Sprint, sondern ein Marathon – oder besser gesagt: eine Reihe gezielter Sprints mit Zeit für Reflexion und Anpassung zwischen den Etappen. Durch den schrittweisen Ansatz minimieren Sie Risiken, maximieren den ROI und nehmen Ihr Team erfolgreich mit auf die Reise.
Die Business Innovation School steht Ihnen als Partner auf diesem Weg zur Seite – mit praxiserprobtem Know-how, individueller Beratung und maßgeschneiderten Schulungskonzepten.
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Valentino Maurer
Co-Founder der Business Innovation Strategies GmbH
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